Wichtige Stütze verlängert – Moritz Moser bleibt ein 60er

6 Jul

Die Kaderplanung bei der Regionalliga-Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim nimmt weiter Fahrt auf. Nach der Verlängerung von Keeper Jakob Mayer können die Rosenheimer mit Moritz Moser eine wichtige Stütze der Mannschaft um ein weiteres Jahr an den Verein binden.

Moritz Moser ist ein wichtiger Baustein im Konzept der 60er, die ihren Weg mit jungen, gut ausgebildeten Spielern aus Rosenheim und vom Kooperationspartner SpVgg Unterhaching unbeirrt weitergehen. Als erfahrener Spieler soll Moser nicht nur für Stabilität im Rosenheimer Spiel sorgen, sondern auch die jungen Nachwuchskräfte im Kader führen.

„Moritz ist enorm wichtig für unsere Mannschaft, nicht nur auf dem Platz, auch neben dem Platz und in der Kabine übernimmt er große Verantwortung. Das ist eine wichtige Verlängerung für uns“, sagt der Sportliche Leiter Hans Kroneck.

Ab dem 11. Juli starten die 60er offiziell mit der ersten Vorbereitungsphase.

Planungen für die Fortsetzung der Saison laufen – Keeper Meyer verlängert

2 Jul

Mittlerweile herrscht Klarheit, wie die aktuelle Regionalliga-Saison fortgeführt wird. Für die Verantwortlichen der Vereine fühlt es sich an, wie eine Neuplanung. Die Gespräche und Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Jetzt können die 60er die Verlängerung mit Keeper Jakob Mayer bis 30.6.21 verkünden.

Das Torwart-Talent stieß in der Winterpause aus der U19 Bundesliga-Mannschaft des FC Bayern nach der schweren Verletzung von Stammtorhüter Alin Goia zu den Rosenheimern und sollte hier Spielpraxis sammeln. Zum Einsatz kam er beim einzigen Regionalliga-Spiel vor dem Corona-Lockdown gegen den 1. FC Nürnberg II.

„Jakob ist ein junger Bursche und ein großes Talent, mit hoher sportlicher Qualität. Wir freuen uns, dass er uns weiter unterstützt und wir ihn weiter in seiner Entwicklung auf diesem Niveau fördern können,“ so der Sportliche Leiter Hans Kroneck.

Aktuell arbeiten die Spieler in der Vorbereitung eigenständig an Ihrer Fitness, bevor es ab dem 11. Juli offiziell mit der ersten Vorbereitungsphase an der Jahnstraße beginnt.

Unser Sportliche Leiter Hans Kroneck im langen Exklusiv-Interview bei beinschuss.de – Teil 2

26 Jun

Hier der zweite Teil des Interviews unseres Sportlichen Leiters Hans Kroneck auf beinschuss.de. Teil 1 findet ihr in diesem Kanal weiter unten

Solche ein Szenario hat der Fußball noch nie erlebt: Wie hoch schätzen Sie sind die finanziellen Auswirkungen auf den Amateurfußball?

Kroneck: “Ich glaube die Amateurvereine tun sich hier etwas leichter. Auf dem Dorf sind keine Sponsoren sondern vor allem, wie ich bezeichne, Gönner des Vereins. Sie haben Bezug zum Klub, kennen Spieler. Hier herrscht mehr das Gemeinschaftsgefühl. Im oberen Bereich ist beim Sponsoring mehr Gegenleistung gefordert. Aber ich denke, wenn uns allen der Fußball am Herzen liegt, dann müssen wir alle Vereine, egal welcher Liga, respektieren und sollten solidarisch sein. Es geht hier nicht nur um die Regionalligisten sondern um den Fußball im Allgemeinen. Es darf nicht passieren, dass ein Verein in die Insolvenz gehen muss oder er nicht mehr wirtschaftlich geführt werden kann. Dann müssen Freundschaftsspiele mit höherklassigen Vereinen ausgetragen werden.

Besteht Ihrer Meinung nach die Gefahr, dass Jugendtrainer oder Schiedsrichter aufhören und es dadurch personelle Probleme geben könnte?

Kroneck: “Diese Gefahr schätze ich als sehr hoch ein. Die Schiedsrichter und Jugendtrainer sind das größte Gut was wir im bayerischen Amateurfußball haben. Ohne sie könnten wir alle nicht Fußball spielen. Die Jugendtrainer kümmern sich Woche für Woche um die Kinder, bringen ihr bestes Wissen auf den Platz und müssen sogar für die Kinder Psychologe sein. Dazu kommt noch die große Verantwortung die sie tragen. Und das für keinen einzigen Cent, dieses Ehrenamt wird mit Füßen getreten. Der Dorfverein und deren Jugendtrainer tragen viel dazu bei, dass es uns oder Wacker Burghausen oder den FC Bayern überhaupt gibt, denn beinahe alle Spieler haben in kleinen Vereinen das Fußballspielen begonnen. Und auch bei Schiedsrichtern herrscht denke ich ein großes Problem. Viele sind bereits älter, pfeifen bereits seit 30 Jahren. Nun merken sie, dass es zu Hause auch schön ist und sie nicht jedes Wochenende auf den Fußballplätzen zum Teil aufs Übelste beschimpft werden. Und dann könnten viele aufhören”

Was sollte der Amateurfußball Ihrer Meinung nach aus der Corona-Krise lernen?

Kroneck: “Wir müssen uns bewusst sein, dass wir zwei Aufträge im Fußball habe: Sportlicher Wettkampf und die soziale Verantwortung.Und hier ist der C-Klassist genauso wichtig wie der Regionalligist. Wir brauchen die unterklassigen Vereine. Dort müssen die Kinder gut aufgehoben sein und dort werden sie auch für die höheren Vereinen ausbildet. Und das muss auch den höherklassigen Vereinen bewusst sein. Beim Ehrenamt als Jugendtrainer sollte von der Politik mehr unterstützt werden. Allgemein sollte die Werte Achtung und Respekt vor den kleinen Vereinen wachsen.

Bedeutet das dann aus Ihrer Sicht mehr Solidarität unter den Vereinen?

Kroneck: “Ja! Die höherklassigen Klubs müssen die unten stärken. Der FC Bayern ist ein Paradebeispiel dafür, der mit seiner Spende an die Regional-und Bayernligisten ein Zeichen gesetzt hat. Aber diese Unterstützung muss nicht immer rein monetär sein. Wenn ein kleiner Verein fragt, ob ein Regionalligist zu einem Freundschaftsspiel im Rahmen eines Jubiläums kommen will, dann sollten wir nicht mit der A-Jugend auflaufen sondern mit den regionalen Stars. Da müssen wir alle vom hohen Ross runterkommen und das als Ehre ansehen. Wir müssen alle zusammen sehen, dass wir den bayerischen Fußball über Wasser halten, denn auf der Basis baut sich das ganze System bis zur Spitze auf.”

Kommen wir nun zum TSV 1860 Rosenheim: Wie habt ihr die Corona-Krise und die Aussetzung des Spielbetriebs überstanden? Gab es eine Phase, in der Sie dachten: “Wie sollen das noch weitergehen bzw wie stemmen wir das als Verein noch?”

Kroneck: “Nein das gab es gar nicht. Wir bereits früh mit unseren Partnern gesprochen und diese haben uns früh gesagt, dass wir in dieser schwierigen Zeit zusammen halten. Sie haben uns immer wieder gesagt, dass sie zum Verein stehen, solange es wirtschaftlich möglich ist. Da dies so war, konnten wir die Löhne unserer Spieler weiter bezahlen. Zudem hat uns unser Kooperationspartner Unterhaching großartig unterstützt. Uns war klar, dass wir nicht das Mega-Problem bekommen. Allerdings ist nicht abzuschätzen, ob die mittleren und kleineren Sponsoren uns durch die Folgen von Corona noch erhalten bleiben. Aber wir danken allen unseren Partner und Sponsoren für die großartige Unterstützung, sodass wir nicht wirtschaftlich krank aus dieser Zeit herauskommen.”

Die Spieler haben auch durch eine Spende etwas zurückgegeben. Wie stolz bist du auf die Mannschaft?

Kroneck: “Diese Aktion spiegelt unseren jahrelangen Zusammenhalt wieder. Wir haben immer versucht mit den spielen ehrlich und offen zu sprechen. Zudem wollten wir die Verträge erfüllen, da wir uns als Familie sehen. Dass die Mannschaft dann im Gegenzug dem Verein etwas zurückgibt, macht mich sehr stolz. Diese Aktion spricht für den Charakter des Teams.”

Die Mannschaft ist mittlerweile zurück aus der Sommerpause. Wann und wie geht es weiter?

Kroneck: “Die Mannschaft trainiert jetzt drei Wochen an einem von den Trainer und unserem Partner Hans Friedel ausgearbeiteten Trainingsplan. Danach beginnen wir mit der ersten Vorbereitungsphase. Dabei werden wir zwei Trainingseinheiten und ein Athletiktraining haben. Dies wird dann in den kommenden Wochen gesteigert und dann hoffen wir bald Freundschaftsspiele bestreiten zu können. Wir müssen athletisch und körperlich top fit aus dieser lange Pausen zurückkommen. Dies wird für jeden Verein schwierig und jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen.

Wie sieht derzeit die personelle Planung für den Re-Start aus?

Kroneck: “Wir können bis dato noch keine Verlängerungen, keinen Neuzugang, aber auch keinen Abgang vermelden. Nur bei den vier Hachingern spielen, werden zwei uns sicher verlassen, einer ist schwer verletzt und bei einem laufen die Gespräche noch. Bei denen war aber sicher, dass sie uns zum 30. Juni verlassen. Wir sind mit unserem Partner Unterhaching ab jetzt im Austausch ob und welche Spieler zu uns stoßen könnten. Zudem laufen die Grundplanungen auf Hochtouren, auch was Verlängerungen betrifft. Danach werden wir sehen, ob wir noch externe Spieler brauchen oder nicht. Das alles wird sich in den nächsten ein bis zwei Wochen herauskristallisieren. Aber ich mache mir keine Sorgen, dass wir keinen guten Kader für den Re-Start haben.

Das Thema Sommer-Transfers wurde durch den Verband geregelt. Haben Sie die Sorge, dass Sie einige Vertragsamateure im Sommer verlassen?

Kroneck: “Nein wir sind da nicht in der Schwebe. Das Grundgerüst des Kaders hat noch einen Vertrag über den Sommer hinaus und bei 80 Prozent der Spieler stehen wir in besten Gesprächen. Hier ist es nur noch eine Frage der Zeit. Außerdem haben wir noch unseren Kooperationspartner, der uns Spieler abgeben kann. Wir sind dadurch nicht blockiert und müssen nicht nervös werden.”

Sie sind mit zahlreichen Jugendteams aufgestiegen oder haben den Klassenerhalt erreicht. Was bedeutet  dieser Erfolg für den Verein im Jugendbereich?

Kroneck: “Wir sind mit der U13 Meister geworden vor dem FC Bayern München. Das ist schon eine Hausnummer. Unsere Jugendarbeit ist uns allen sehr wichtig. Ich möchte ihr explizit Andreas Kubik danken, der seit nun drei Jahren bei uns ist. Er hat das hier super aufgebaut, das kann man besser nicht machen. Dass wir mit den Teams jetzt da stehen wo wir sind, ist ein riesen Verdienst von ihm. Wir können sehr stolz auf unsere Jugendabteilung sein und wollen diese noch mehr ausbauen.”

Unser Sportliche Leiter Hans Kroneck im langen Exklusiv-Interview bei beinschuss.de – Teil 1

26 Jun

Das regionale Fußballportal beinschuss.de hat nachgefragt bei unserem Sportlichen Leiter Hans Kroneck wo wir gerade stehen und wie die nächsten Schritte nach der Corona-Krise sind

Der TSV 1860 Rosenheim befindet sich mitten im Abstiegskampf in der Regionalliga Bayern, wo wie in allen anderen bayerischen Amateurligen ab dem 1. September die Saison fortgesetzt werden soll. Auch der TSV hat sich letztlich für eine Fortsetzung gestimmt. Im ersten Teil des Exklusiv-Interviews mit Hans Kroneck, Sportlicher Leiter des Regionalligsten, sprechen wir über den Entscheidungsprozess in der Regionalliga, den geplanten Ligapokal und welche Auswirkungen die Corona-Krise haben wird. Im zweiten Teil, der am Freitag erscheinen wird, erzählt Kroneck, warum die Sechzger die Corona-Krise bislang gut überstanden haben und wie die personelle Lage derzeit aussieht.

Hallo Herr Kroneck. Danke, dass Sie sich Zeit für das Interview genommen haben. Die Entscheidung ist nun gefallen und die Saison 2019/20 in der Regionalliga Bayern wird fortgesetzt. Stand für euch auch ein Abbruch zur Debatte?

Kroneck: “Ja. Zu Beginn der Aussetzung des Spielbetriebes in Folge der Corona-Krise haben wir uns pro Abbruch positioniert. Zu diesem Zeitpunkt war aber Corona tief in den Köpfen von uns allen und ein Ende war nicht in Sicht. Nun aber ist die Situation anders. Es wird von Woche zu Woche mehr gelockert und nun sieht es danach aus, dass wir im Herbst wieder spielen können. Das war zuvor nicht absehbar.”

Welche Gründe sprachen dafür, dass ihr am Ende doch für die Fortsetzung gestimmt habt?

Kroneck: “Ausschlaggebend waren verbandspolitische Gründe. Wir hätten für einen Abbruch einen Acht-Punkte-Plan erfüllen müssen. Dieser sah vor, dass eine Aufstockung der Liga auf 20 Teams stattgefunden hätte und wir die Saison von 1. September bis 1. Mai hätten spielen müssen. Dabei wären elf englische Wochen vorgesehen gewesen, dies ist aber aus unserer Sicht im semiprofessionellen Bereich sowohl für die Spieler, die sich hätten extra Urlaub nehmen müssen, als auch deren Arbeitgeber nicht darstellbar.”

Ihr steckt mitten Abstiegskampf: Wäre ein Abbruch ohne Absteiger deshalb für euch nicht die bessere Lösung gewesen?

Kroneck: “Natürlich wäre diese Option aus sportlicher und tabellarischer Sicht besser gewesen. Aber wir alle sind Sportler und ein Nichtabstieg auf diesem Weg wäre nicht im Sinne des Sports gewesen. Um es klar zu sagen: Wir wollen den Klassenerhalt nicht am grünen Tisch erreichen sondern sportlich und dafür haben wir noch genügend Möglichkeiten. Zudem kann uns keiner garantieren, dass wir nicht in der kommenden Saison abgestiegen wären.Wir sind ein leistungsorientierter Verein und dabei sollte man nicht nur auf sich selbst schauen, sondern auch auf die anderen Vereine. Am Ende sollte alles fair ablaufen.”

Aufgrund von Aussagen der SpVgg Bayreuth konnte man den Eindruck gewinnen, dass es Streit unter den Vereinen gab. Wie war während der Debatte das Klima unter den Regionalligisten? Und wie bewerten Sie das Krisenmanagement des BFV?

Kroneck: “In allen Video-Calls gab es keinen Streit oder Konflikten zwischen den Klubs. Auch nicht mit Bayreuth. Alle waren an einer gemeinsamen Lösung, mit der am Ende alle leben können, interessiert. Das Krisenmanagement des Verbandes betrachte ich als gut. Für den BFV ist die Situation völlig neu und er muss allen bayerischen Vereinen gerecht werden. Das macht es umso schwieriger für alle eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Viele wissen nicht, welche Konsequenzen die Entscheidungen am Ende haben. Es geht hierbei auch nicht nur um Bayernliga oder Regionalliga, sondern der Verband muss hier das große Ganze im Blick behalten. Eine Masterplan wird es nicht geben.”

Während 19 von 21 Landesverbänden die Saison abbrechen, geht nur Bayern und Thüringen den Sonderweg Fortsetzung. Wird man erst im Frühjahr sehen welcher Weg der richtige war?

Kroneck: “Meiner Meinung nach ja! Die Regionalliga Nord spielt aufgrund des Abbruchs kommende Saison mit 22 Mannschaften. Das sind dann 42 Spieltage, die in neun Monaten absolviert werden müssen. Aber man muss das auch anders bewerten, da im Norden die Fallzahlen geringer waren als bei uns in Bayern. Es bleibt dennoch die Möglichkeit, dass eine zweite Corona-Welle folgt und was machen wir dann? Deshalb wird sich im Frühjahr 2021 zeigen, welcher Weg der richtige war. Aber mit der aktuellen Lösung können alle bayerischen Vereine mit der Saison 2021/22 wieder normal starten.

Ein Ligapokal unter den Regionalligisten steht im Raum: Wäre das aus Ihrer Sicht eine interessante Option? Braucht es für die Regionalligisten aus Sponsoren Sicht ein sportlich attraktives Ersatzprogramm?

Kroneck: “Ich denke der Ligapokal wird kommen, wie der Wettbewerb allerdings am Ende aussehen wird, wird derzeit noch erarbeitet. Hier sind aber sowohl der Verband als auch die Vereine beteiligt. Für uns sind generell viele Spieltage wichtig. So wie es derzeit aussieht haben wir mit Pokal und Liga am Ende 22. Spieltage, das ist eine gute Anzahl. Man muss hier auch die Sponsoren Sicht sehen, die bereits für zwei Saison bezahlt haben, aber am Ende nur eine Spielzeit dafür bekommen. Zudem sind viele Vereine auch auf die Zuschauereinnahmen angewiesen. Ob der Pokal am Ende attraktiv sein wird, hängt von der Vermarktung ab.”

Wenn man jetzt die Spielerseite betrachtet. Besteht nicht die Gefahr, dass durch acht Spieltage im Herbst und dann wieder drei Spieltage + Relegation im Frühjahr die Spieler die Spannung und Motivation nicht hochhalten können?

Kroneck: “Alle haben die gleichen Voraussetzungen, egal ob es am Ende um den Auf- oder Abstieg geht. Meiner Meinung nach herrscht für alle Vereine die gleiche Situation und deshalb ist die Chancengleichheit gegeben.”

Nachdem die Entscheidung in der Regionalliga gefallen ist, gab der Verband bekannt, dass die Saison 2020/21 komplett in ganz Bayern entfällt. War diese Entscheidung unausweichlich und die richtige?

Kroneck: “Für mich persönlich schwer zu bewerten, da ich nicht jedem Verein drinstecke. Aber von Bayernliga bis zur C-Klasse haben damals Zwei Drittel aller Klubs für die Fortsetzung gestimmt. Dies muss ja einen Sinn haben, deshalb gehe ich davon aus, dass dies auch für die Vereine die richtige Lösung ist. Jeder sollte sich hinterfragen, denn häufig stimmen die Vereine jetzt für einen Abbruch, die auf einem Abstiegsplatz stehen. Derjenige der Fünfter ist beispielsweise sagt: egal spielen wir fertig. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht nur eigenen Interessen vertreten sondern alles im Gesamten im Blick haben. Klar ist, den einen Königsweg wird es nicht geben.”