Sport verbindet – Spendenaktion für den Kongo bei den 60er

18 Mrz

Wenn sich zwei Menschen verschiedener Kulturen, irgendwo auf dem Globus treffen,  dann können sie sich immer über ein Thema austauschen. Der Fußball sorgt immer für Gesprächsstoff.  Sport verbindet über Grenzen, Kontinente und Rassen hinweg. Die Förderverein TSV 1860 Rosenheim unter Sabine Maier unterstützt seit Jahren die örtliche Jugendarbeit. Inzwischen sehen sie sich auch für ihre Fußballkameraden in Afrika in der Verantwortung.

Im Rahmen des Projekts 1000 Schulen für Afrika baut eine Kolpingsfamilie  eine Schule in Bomongo in der Demokratischen Republik Kongo. Dieses Dorf liegt im ärmsten Teil des ärmsten Landes der Welt. Beim Regionalligaspiel des TSV 1860 Rosenheim gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg wurde deshalb für diese Schule gesammelt. Sie wird etwa 40 000 € kosten. Die meiste Arbeit wir dabei in ehrenamtlich von den Dorfbewohnern geleistet. 

Aber es gab nicht nur Geld. Insgesamt 10 Sätze Trikots gehen an die freiwilligen Arbeiter. Damit soll ihr Einsatz belohnt werden. Zudem ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen im Fußballsport Leistung zeigen dürfen.  Für eine neue Schule in Togo gab es gab es eine ähnliche Aktion. Von den Trikots der dortigen Mannschaft waren die Gegner so beeindruckt, dass sie ein Jahr lang jedes Spiel gewannen. Dies wünschen die Spieler des TSV 1860 Rosenheim auch ihrer Fußballmannschaft in Bomongo.  Ihr eigenes Fußballspiel gegen Nürnberg ging zwar 4 zu 2 verloren.  Und das obwohl die Kinder im Kongo für die Rosenheimer fest die Daumen drückten.

Spenden für die Schule können unter folgender Kontonummer eingezahlt werden, jeder Euro wird für den Bau verwendet.

Kolpingfamilie Olching

Stichwort: 1000 Schulen – Grundschule Bomongo

V&R Fürstenfeldbruck

IBAN DE85 7016 3370 0103 2350 68

BIC GENODEF1FFB

ALLE WICHTIGEN ANTWORTEN ZUR AUSSETZUNG DES SPIELBETRIEBS IN BAYERN

13 Mrz

Aktualisierungsdatum:

  • 13.03.2020
  • 12:17

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat als Vorsorgemaßnahme hinsichtlich der weiter steigenden Zahl von Corona-Infizierten und der dynamischen Lageentwicklung den kompletten Spielbetrieb bis einschließlich 23. März 2020 im ganzen Freistaat ausgesetzt. Hier gibt’s Antworten auf die drängendsten Fragen zum Thema.

Welche Spiele sind von der Maßnahme betroffen?

Ausgesetzt werden alle offiziellen Liga- und Pokalspiele im Freistaat auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene. Die Regelung betrifft alle Spielklassen von der Regionalliga Bayern bis hinunter in die C-Klasse – und zwar in allen Altersklassen bei Frauen und Männern, Juniorinnen und Junioren.

Werden die abgesetzten Spiele nachgeholt?

Natürlich liegt es im Interesse des BFV und seiner Vereine, dass Nachholtermine gefunden werden, alle Spiele der Saison 2019/20 ausgetragen werden und die Spielzeit regulär beendet wird. Stand jetzt ist es allerdings nicht möglich, eine Einschätzung abzugeben, ob und inwieweit die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Einklang mit den Empfehlungen bzw. Vorgaben der zuständigen Behörden zu bringen ist.

Warum wurde die Entscheidung jetzt getroffen?

Bis Freitagvormittag (13. März 2020) wurden von der Bayerischen Staatsregierung Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern flächendeckend abgesagt, was auf den überwiegenden Großteil der Amateurfußballspiele in Bayern nicht zutrifft. Zudem stellten sich die extrem unterschiedlichen Lagebeurteilungen und Vorgehensweisen der lokalen Behörden als problematisch und zunehmend belastend für den BFV und seine Vereine heraus. Beispielsweise wurde in der am Donnerstag abgehaltenen Telefonkonferenz mit allen 18 bayerischen Regionalligisten deutlich, dass die Handhabung der 1000-Besuchergrenze für Veranstaltung bayernweit von den lokalen Ansprechpartnern und kommunalen Behörden für die Vereine höchst unterschiedlich interpretiert wird. Heute hat Bayerns Ministerpräsident entschieden und weitergehende Maßnahmen erlassen. Demnach sind Veranstaltungen mit über 100 Besuchern untersagt, Zusammenkünfte mit unter 100 Besuchern dürfen nur durchgeführt werden, wenn diese absolut notwendig sind. Gegebenenfalls sind solche Veranstaltung sogar genehmigungspflichtig.

Warum erfolgt die Aussetzung nur bis zum 23. März und nicht länger?

Wir erleben bei der Verbreitung des Coronavirus‘ eine extrem dynamische Lage, auf die entsprechend flexibel reagiert werden muss. Die Aussetzung bis 23. März gibt eine erste Planungssicherheit für alle Beteiligten. Gleichzeitig bleibt anders als bei einer Generalabsage auch die Möglichkeit erhalten, auf eine Lageverbesserung zu reagieren. Grundsätzlich hat der Schutz der Gesundheit für den Bayerischen Fußball-Verband Priorität, der BFV ist aber auch verpflichtet, im Sinne seiner Verantwortung für die Vereine und Mitglieder entsprechend der Rahmenbedingungen einen geordneten Spielbetrieb zu ermöglichen bzw. aufrechtzuerhalten. Der BFV wird täglich mehrmals die Lage beurteilen und weitergehende Entscheidung mit Planungssicherheit für alle Beteiligten treffen.

Ist eine Verlängerung der Aussetzung möglich?

Ja! Der Bayerische Fußball-Verband beurteilt die aktuelle Lage permanent und steht dafür in engem Austausch mit den zuständigen Behörden und befolgt selbstredend alle staatlichen Anordnungen und Empfehlungen. Wenn es nötig ist, wird der BFV die Aussetzung verlängern oder möglicherweise auch den Spielbetrieb komplett einstellen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass aktuell diese Lage noch nicht gegeben ist.

Betrifft das auch Freundschaftsspiele bzw. Testspiele?

Freundschaftsspiele und Testspiele sind keine offiziellen Verbandsspiele und unterliegen deshalb nur bedingt den Regelungen und der Zuständigkeit des Bayerischen Fußball-Verbandes. Allerdings wird der BFV für Freundschafts- und Testspiele für den Zeitraum, in dem der offizielle Spielbetrieb ausgesetzt ist, keine Unparteiischen stellen. Der BFV rät auch allen Vereinen ab, in diesem Zeitraum Freundschafts- oder Testspiele zu bestreiten. Aktuell sollte jeder seinen Beitrag dazu leisten, um die Verbreitung des Conoravirus‘ einzudämmen bzw. zu verlangsamen. Der Fußball darf sich hier nicht ausnehmen.

Dürfen Vereine den Trainingsbetrieb aufrechterhalten?

Eine bindende Regelung für den Trainingsbetrieb gibt es nicht. Dennoch empfiehlt der BFV seinen Vereinen ausdrücklich, den Trainingsbetrieb in sämtlichen Altersklassen vorerst bis zum 23. März auszusetzen. Gleichzeitig verweist der BFV darauf, dass unter Umständen auch Trainingseinheiten (Veranstaltungen unter 100 Personen!) von den kommunalen Behörden genehmigt werden müssen, wie Ministerpräsident Markus Söder heute erklärt hat. Die Zuständigkeit liegt hier bei der Kommune.

Welche Auswirkungen hat die Aussetzung auf die bayerische Talentförderung?

Auch die Lehrgangsmaßnahmen und Stützpunkttrainings werden bayernweit vorerst ausgesetzt, bis auf weiteres geschlossen bleibt ebenso die Sportschule Oberhaching. Wann die Maßnahmen der Talentförderung wieder aufgenommen werden, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Hier erhalten alle Betroffenen entsprechende Mitteilungen direkt zugestellt.

Schulungen, sonstige BFV-Veranstaltungen?

Generell sind auch alle BFV-Schulungen und -Bildungsangebote abgesagt. Im Einzelfall wird jedoch geprüft, ob eine Veranstaltung als Webinar abgehalten werden kann. Angemeldete Teilnehmer für eine Schulung oder Bildungsmaßnahme werden über die weitere Vorgehensweise per E-Mail informiert.

SPIELBETRIEB IN BAYERN VORERST BIS 23. MÄRZ AUSGESETZT

13 Mrz

Als Vorsorgemaßnahme hinsichtlich der weiter steigenden Zahl von Corona-Infizierten und der dynamischen Lageentwicklung setzt der Bayerische Fußball-Verband (BFV) zum Schutz seiner Vereine und Mitglieder den kompletten Spielbetrieb mindestens bis einschließlich 23. März 2020 im ganzen Freistaat aus.

Ohne heute zu wissen oder auch nur ansatzweise abschätzen zu können, wie sich die Lage weiterhin entwickelt, ist es für den Moment geplant, die jetzt in den Amateurklassen abgesagten Partien nachzuholen.

„Aufgrund der Tatsache, dass es mittlerweile die ersten positiv getesteten Spieler und auch infizierte Personen aus dem engen Umfeld von Amateur-Mannschaften gibt und damit die Unsicherheit bei vielen Vereinsvertretern groß ist, war es der einzig richtige Schritt, den Amateurspielbetrieb jetzt komplett auszusetzen“, sagt BFV-Präsident Rainer Koch und ergänzt: „Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder heute unmissverständlich verdeutlicht hat, dass sämtliche Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmern grundsätzlich abzusagen sind und zugleich dringend abrät, auch Zusammenkünfte mit einer Beteiligung von unter 100 Menschen durchzuführen, ist diese Entscheidung unabdingbar. Im Vordergrund steht einzig und allein die Gesundheit der Menschen, unserer Fußballerinnen und Fußballer“, sagt BFV-Präsident Rainer Koch.

Der BFV rät seinen rund 4600 Vereinen auch dringend dazu, den Trainingsbetrieb bis auf weiteres einzustellen: „Verbieten können wir es nicht, wir appellieren hier aber an die Vernunft der Verantwortlichen in unseren Mitgliedsvereinen, in dieser für unser Land nicht einfachen Lage alles zu tun, um gemeinsam diese Situation zum Guten zu wenden. Es wäre schwerlich nachvollziehbar, wenn Schulen und Kitas in Bayern geschlossen sind, im Verein aber das Training fortgesetzt würde.“

Auch der Bayerische Fußball-Verband hat seine organisierten Veranstaltungen in Sachen Aus- und Weiterbildung abgesagt oder bietet diese – wo realisierbar – als Webinar an. Auch an der Sportschule in Oberhaching wurden der Betrieb eingestellt und Trainer-Ausbildungen bis auf weiteres abgesagt.

Wie gewonnen, so zerronnen: Sechziger unterliegen „kleinem Club“ in Auftaktspiel

8 Mrz

Der TSV 1860 Rosenheim ist für seine Aufholjagd am 23. Spieltag der Regionalliga Bayern nicht belohnt worden. Die Sechziger holten gegen die U21 des 1. FC Nürnberg in der Schlussphase zunächst einen 0:2-Rückstand auf, mussten sich am Ende dennoch mit 2:4 (0:1) geschlagen geben.


Die erste Halbzeit ist im Prinzip schnell erzählt. Beide Teams ließen in einem typischen Auftaktspiel Vorsicht walten und energische Torannäherungen geschweige den Chancen blieben lange Fehlanzeige. Nürnberg hatte zwar optisch leichte Vorteile, brauchte aber eine Standardsituation zur Führung. Robin Heußer schlenzte einen Freistoß von halblinks – halb als Flanke, halb aufs Schuss – aufs lange Eck. Der Ball tischte einmal auf und landete im langen Eck. Die energischen Abseitsreklamationen der Sechziger halfen jedoch nichts. Schiedsrichter Jürgen Steckermeier gab den Treffer – 0:1 (36.).

Auch nach dem Pausentee taten sich die Gastgeber sehr schwer, eigene Chancen zu kreieren. Noch komplizierter wurde es, als Linor Shabani nach zwei ziemlich überflüssigen Fouls nach einer guten Stunde mit Gelbrot vom Platz musste (61.). Als Casper Tengstedt aus halbrechter Position schließlich zum 0:2 ins lange Eck traf, schien die Partie bereits zugunsten der Mittelfranken gelaufen (83.).
Rosenheim steckte jedoch nicht auf. Der eingewechselte Luftetar Mushkolaj schlenzte einen Freistoß aus halbrechter Position sehenswert zum 1:2 ins Tor (85.), was die Schlussoffensive der Sechziger einleiten sollte. Dort traf Georg Lenz aus der Drehung zum umjubelten 2:2 flach ins lange Eck (89.). Doch die Freude währte nicht lange, als die Sechziger in der Nachspielzeit im eigenen Strafraum nicht klären konnten und Tim Latteier zum 2:3 einschieben konnte (90.+1). Lukas Schleimer besorgte mit dem Schlusspfiff schließlich die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste (90.+3).


Die Stimmen der Trainer:
Marek Mintal (Trainer 1. FC Nürnberg II):
„Bis zur 85. Minute habe ich gedacht, dass alles in Ordnung ist und wir sicher mit drei Punkten nach Hause fahren können. Dann hat Rosenheim jedoch eine starke Schlussphase hingelegt. Umso glücklicher bin ich, dass wir dann noch das dritte und vierte Tor machen konnten. Denn normalerweise verlierst du dann ein solches Spiel noch mit 2:3 oder so.“

Thomas Kasparetti (Trainer TSV 1860 Rosenheim): „Natürlich sind wir extrem enttäuscht, vor allem, wenn du am Schluss noch zwei Tore in einer Phase fängst, in der das Momentum eigentlich für dich spricht. Ich lasse mir das Spiel aber heute von niemandem schlecht reden. Wir wussten vorher, dass es ein schwieriges Spiel wird und wir Geduld brauchen werden. Wir hatten nach dem Rückstand und der Gelbroten Karte nichts mehr zu verlieren und ich denke, das hat die Mannschaft gezeigt.“


Das Spiel in der Statistik: TSV 1860 Rosenheim – 1. FC Nürnberg II 2:4 (0:1)

TSV 1860 Rosenheim: Mayer – Fambo (66. Lenz), Wallner, Heiß, Moser – Shabani – Mensah (72. Mushkolaj), Madsen, Ehlich, Linner – Demolli (72. Majdancevic) – Trainer: Kasparetti.

1. FC Nürnberg II: Willert – Celebi, Kraulich, Suver, Heinze – Latteier, Piwernetz, Heußer (87. Aslan) – Harlass (64. Zietsch), Besong (64. Tengstedt), Schleimer – Trainer: Mintal.

Schiedsrichter: Steckermeier (Altfraunhofen/Ndb.).

Gelb: Mensah, Demolli, Moser / Schleimer, Besong, Celebi. Gelbrot: Shabani (62./wiederholtes Foulspiel) / –Zuschauer: 280.

Tore: 0:1 (36.) Heußer, 0:2 (83.) Tengstedt, 1:2 (85.) Mushkolaj, 2:2 (89.) Lenz, 2:3 (90.+1) Latteier, 2:4 (90.+3) Schleimer.Bes. Vorkommnisse: keine.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“ – Herren starten gut vorbereitet in die Restsaison

6 Mrz

Es geht wieder los in der Regionalliga Bayern, für den TSV 1860 Rosenheim ist die Mission klar: Klassenerhalt sichern! Für die Coaches Thomas Kasparetti und Gerry Straßhofer sowie den Sportlichen Leiter Hans Kroneck war die Winterpause alles andere als erholsam. Die Hinrunde wurde noch einmal genauesten analysiert, viele Stunden Videos studiert und der Plan für die restlichen Spiele aufgestellt. Ein Plan, von dem alle Beteiligten überzeugt sind.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht wirklich alles intensiv analysiert und im Rahmen der Vorbereitung unseren neuen Plan in die Mannschaft getragen. Den Feinschliff haben wir uns im Trainingslager geholt. Alle ziehen super mit. Wir sind fest davon überzeugt unser Ziel so zu schaffen,“ so Kroneck.

„Die Truppe ist hoch motiviert und freut sich auf den Start in die Restsaison“, ergänzt Kasparetti.

Für diesen Plan steht Kasparetti auch neues Personal zur Verfügung. Verstärkung gab es unter anderem vom Kooperationspartner. Christoph Ehlich und Stephan Mensah konnten in der Vorbereitung überzeugen, ein Einsatz der beiden am Samstag ist wahrscheinlich. Ebenfalls überzeugt hat Torhüter Jakob Maier. Der Neuzugang aus der U19 des FC Bayern München wird am Samstag sein Regionalliga Debüt in Rosenheim geben.

„Vor allem offensiv haben wir an Flexibilität dazugewonnen. Mit Achitpol Keereerom aus unserer eigenen U19 und Stephan Mensah haben wir großartige zusätzliche Möglichkeiten in der Offensive“, so Kasparetti.

Neuzugang Niclas Anspach ist auf einem guten Weg nach seiner Verletzung, auf ihn wird Kasparetti in Kürze ebenfalls zurückgreifen können. Einen Wehmutstropfen brachte die Vorbereitung allerdings mit sich, Eigengewächs Markus Sattelberger, der eine starke Hinrunde gespielt hat, fällt mit einer Knieverletzung für den Rest der Saison aus.

Mit dem 1. FC Nürnberg II wartet gleich ein ordentlicher Gradmesser für die Roten aus Rosenheim. Platz 3 hinter den beiden Platzhirschen Türkgücü München und dem FC Schweinfurt spricht Bände über die Stärke der Truppe von Coach Marek Mintal.

„Nürnberg ist eine äußerst spielstarke Mannschaft, sie überzeugen mit ihrem sehr effizienten Spiel. Überraschend bei den Bundesliga Nachwuchsmannschaften ist immer, wer auf dem Platz steht. Sie haben eine wirklich überragende Hinserie gespielt und stehen zu Recht auf dem 3. Platz,“ weiß Kasparetti. „Lukas Schleimer und Philipp Harlass werden wir im Blick haben, aber in erster Linie werden wir unser Spiel machen.“

Die Mission Klassenerhalt beginnt in Rosenheim. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr im Jahnstadion.